Die Fraternitäten der Maristenfamilie wurden am 21.
November 1986
vom Generalrat der Maristenschulbrüder
als Drittordens-Gemeinschaften
(Gemeinschaften von Laien
und Weltpriestern) der Kongregation
anerkannt.
Die Münchner Fraternität wurde 1990 in München
gegründet und im
selben Jahr bei den Brüderexerzitien
in Notre Dame de l' Hermitage
vom damaligen Provinzial F.
Herbert Scheller bestätigt.
Beim Eintritt in eine Fraternität verpflichtet sich
jedes Mitglied:
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sich das nötige Grundwissen
anzueignen |
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aktiv an den
Zusammenkünften teilzunehmen |
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am Kommen des
Reiches Gottes mitzuwirken durch das Bemühen,
in
der Familie, am Arbeitsplatz und im öffentlichen
Leben sich nach
dem Geist des Evangeliums auszurichten,
und durch die
Bereitschaft,
sich nach Kräften und
Möglichkeiten apostolisch zu
betätigen, hin
bis zu einem missionarischen Einsatz. |
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in sich ein
waches Gespür für die Sorgen und Anliegen
der Jugend
zu entwickeln, ein Gespür, das sich
im Verhalten mit und im Einsatz
für sie äussert. |
Unsere Fraternität versucht durch die Reflexion unseres
Lebens, durch
Gebet und der Feier des Gottesdienstes uns
selber und damit unserem
Schöpfer immer näher
zu kommen. Diese Erfahrungen geben wir als Arzt,
Managerin,
Lehrer und Sozialarbeiter weiter.